Schöne Nachrichten von Ben und Anna

Zahnpasta in Plastiktuben: Das verborgene Umweltproblem und nachhaltige Alternativen Glas und Aluminium 🌎

Zahnpasta in Plastiktuben: Das verborgene Umweltproblem und nachhaltige Alternativen Glas und Aluminium 🌎

Warum Plastiktuben ein ökologisches Problem darstellen 🚫

Wenn es darum geht, die Umwelt zu retten und die Meere vor Plastikmüll zu schützen, können wir im Badezimmer mit kleinen, aber wirkungsvollen Veränderungen beginnen. Wir erklären dir, was Plastik für Auswirkungen hat und wie man einfach darauf verzichten kann ohne dabei Qualität zu vermissen.

Erstmal zum alltäglichen Problem: Die Verwendung von Plastiktuben für Zahnpasta trägt erheblich zur Umweltverschmutzung bei. Und warum?

1. Langwieriger Abbau: Plastik benötigt Hunderte von Jahren, um abzubauen, was zu einer langfristigen Belastung für die Umwelt führt.

2. Verschmutzung der Meere: Plastik gelangt oft in die Ozeane und bedroht marine Ökosysteme sowie die Gesundheit von Meereslebewesen.

3. Energieintensive Produktion: Die Herstellung von Plastik erfordert große Mengen fossiler Brennstoffe und trägt zur Treibhausgasemission bei.

 

Bedrohliche Situation für Meere, Tiere und Menschen 

Der WWF warnt vor den katastrophalen Auswirkungen von Plastikkonsum. 

Plastikmüll sei eine ernsthafte Bedrohung für die Meeresumwelt. Drei Viertel des Mülls im Meer bestehen aus Plastik, mit jährlich 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen, die in die Ozeane gelangen. Dieses Plastik stellt nicht nur eine Gefahr für die Tierwelt dar, sondern verursacht auch erhebliche Umweltauswirkungen. Die langsame Zersetzung von Plastik, die Hunderte bis Tausende von Jahren dauern kann, führt zur Bildung von Mikroplastikpartikeln, die für Meereslebewesen und potenziell für den Menschen schädlich sind. Zusatzstoffe im Plastik, wie Weichmacher und Flammschutzmittel, können durch die Nahrungskette in den menschlichen Organismus gelangen. Mikroplastik gelangt aus verschiedenen Quellen in die Umwelt, darunter Kosmetikprodukte, Abrieb von Kunststoffmaterialien und der Zerfall großer Plastikteile im Meer.

"Die langsame Zersetzung von Plastik führt zur Bildung von Mikroplastik, das nicht nur Meereslebewesen schädigt, sondern auch durch die Nahrungskette den menschlichen Organismus erreicht. Ein Umdenken und drastisches Handeln sind  erforderlich, um die katastrophalen Auswirkungen auf unsere Umwelt zu stoppen."

Wie kann ich einfach Plastik vermeiden?

Aber auch darüber hinaus muss der Plastikonsum drastisch eingeschränkt werden. Als Einzelperson fragt man sich oft: Wo kann ich starten? 

Im Alltag können wir einfach und effektiv dazu beitragen, Plastik zu vermeiden, insbesondere im Badezimmer, wo viele tägliche Gebrauchsgegenstände oft aus Kunststoff bestehen. Ein einfacher Schritt ist der Umstieg auf Zahnpasta in nachhaltiger Verpackung. Produkte in Glas- oder Metalltuben bieten eine umweltfreundlichere Alternative zu Plastiktuben. Bei der Auswahl von Kosmetik- und Pflegeprodukten ist es hilfreich, auf Produkte zu achten, die in recycelbaren oder biologisch abbaubaren Verpackungen erhältlich sind. Kleine Veränderungen in unseren täglichen Gewohnheiten im Bad können gemeinsam einen großen Beitrag zur Reduzierung von Plastikabfall leisten und helfen, die Umweltbelastung zu minimieren.

Klimaneutrale Alternativen: Glas und Aluminium als umweltfreundliche Lösungen 🌱

  1. Glas: ♻️ Glas ist eine umweltfreundliche Option, da es zu 100% recycelbar ist. Es hat eine geringere Umweltauswirkung und kann mehrfach recycelt werden, ohne an Qualität zu verlieren. Zahnpasta in Glasverpackungen ist nicht nur nachhaltig, sondern auch ästhetisch ansprechend. Glas ist zu 100% recycelbar und kann ohne Qualitätsverlust wiederverwertet werden. Im Gegensatz zu Plastik geht Glas nicht mit Lebensmitteln oder Produkten in chemische Wechselwirkungen, was es zu einer sicheren und hygienischen Option macht. Darüber hinaus ist Glas biologisch abbaubar, sollte es dennoch in die Umwelt gelangen.

Zu den Zahnpasten im Glas gehts hier.

  1. Aluminium: 🔄 Aluminium ist leicht und ebenfalls zu 100% recycelbar. Die Recyclingrate von Aluminium ist hoch, was es zu einer nachhaltigen Wahl macht. Aluminium ist ein leichtes, aber dennoch robustes Material, das sich ideal für Zahnpasta-Tuben eignet. Es ist zu 100% recycelbar und kann unendlich oft wiederverwertet werden, ohne an Qualität zu verlieren. Darüber hinaus erfordert die Herstellung von recyceltem Aluminium im Vergleich zur Neuproduktion nur etwa 5% der Energie, was zu erheblichen Energieeinsparungen führt.

Zu den Zahnpasten in der Aluminium Tube gehts hier.

  1. Bewusster Konsum: 🌿Ein bewusster Konsum von Zahnpflegeprodukten, die auf nachhaltige Verpackungen setzen, trägt dazu bei, den Bedarf an Plastiktuben zu reduzieren.

Plastikfreie Kosmetik rettet deine und unsere Zukunft

Statt zu Plastiktuben zu greifen, könnten wir auf Zahnpasta in coolen Aluminium- oder Glasverpackungen umsteigen. Es ist nicht nur stylisch, sondern auch umweltfreundlich!

Aber es hört nicht beim Zähneputzen auf. Wenn du durch die Gänge des Drogeriemarkts schlenderst, halte Ausschau nach Deos, Duschgels und Shampoos in recycelbaren Verpackungen oder in Glasflaschen. 

Insgesamt geht es darum, bewusste Entscheidungen zu treffen und sich für Alternativen zu entscheiden, die unsere Meere nicht weiter belasten. Kleine Veränderungen im Alltag können Großes bewirken, und gemeinsam können wir den Plastikmüll bekämpfen und die Umwelt feiern! 🌍✨

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