Schöne Nachrichten von Ben und Anna
UMLABELUNG „PERSIAN LIME“ & „INDIAN MANDARIN“ PAPERTUBE
Sehr geehrte Kunden, sicherlich haben auch Sie bereits vom Chaos in den weltweiten Lieferketten der Transportwirtschaft gehört. Nun hat es leider auch uns getroffen und die bestellten Papertube-Verpackungen für unsere Deo-Sorten „Persian Lime“ und „Indian Mandarin“ werden trotz sorgfältiger Planung erst mit großen Verzögerungen bei uns ankommen. Aus diesem Grund haben wir versucht, eine für Sie und uns bestmögliche Lösung zu erarbeiten: Um Verpackungsmüll zu vermeiden, verwenden wir bei BEN&ANNA vorhandene Verpackungen möglichst weiter. Daher kam uns die Idee, die betroffenen Deo-Lieblinge in ein neues Gewand von ursprünglich überproduzierten Umverpackungen anderer Sorten zu stecken und entsprechend umzulabeln - Um unserem Ziel, so wenig Verpackungsmüll wie möglich zu verursachen, noch einen Schritt näher zu kommen.Die geplanten Verpackungs- und Labeländerungen im Einzelnen:Die Sorte „Persian Lime“ wird mit dem „Pink Grapefruit“-Papertube verpacktDie Sorte „Indian Mandarin“ wird mit dem „Pure“-Papertube verpacktBeide Sorten werden außen entsprechend umgelabeltDie Außenlabels werden durch die folgenden Zusatzinfos ergänzt:„Our goal: LESS WASTE Instead of ending up in the trash can, our overproduction of outer packaging will be relabeled!“ (vorne) „Unser Ziel: LESS WASTE Anstatt im Müll zu landen, wird unsere Überproduktion an Umverpackungen umgelabelt!“ (hinten)Einen ersten optischen Eindruck können Sie durch folgende Fotos gewinnen:Da uns weniger Verpackungsmüll und unsere Kunden gleichermaßen am Herzen liegen, hoffen wir, mit dieser Umlabel-Aktion eine gute Lösung gefunden zu haben. Alternativ können wir Ihnen bei der Sorte „Persian Lime“ auch die Deodose anbieten.Natürlich stehen wir Ihnen gerne für Fragen und Rückmeldungen zur Verfügung.
Mehr erfahrenBEN&ANNA Love Soaps: Ein Fest für deinen Körper
Natürliche Pflege hat bei BEN&ANNA einen neuen Namen bekommen, und das gleich serienweise. Unsere neuen L-O-V-E Seifen verzichten auf alles Überflüssige und setzen ausschließlich auf Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs. Genauso konsequent bleiben wir beim Thema Verpackung und Müllvermeidung. Love Seifen werden ausschließlich in Papier verpackt – Kunststoffe kommen uns „nicht in die Tüte“. So vermeidest du im Bad und bei deiner Körperpflege Stück für Stück mehr Verpackungsmüll – genau wie wir. Für eine Naturkosmetik ohne Kompromisse Mit der neuen Love Soap-Serie möchten wir beweisen, dass individuelle Körper- und Haarpflege komplett auf Kunststoff verzichten kann. Worauf wir jedoch keinesfalls verzichten möchten, sind Pflegeprodukte, die nicht nur natürlich daherkommen, sondern auch wie gewünscht wirken und sich gleichermaßen angenehm und bequem anwenden lassen. Unsere Love Soaps sind feste Seifen und wie alle BEN&ANNA Produkte komplett vegan. Konzipiert als Hexagon liegt jede Seife gut in der Hand und reicht über einen längeren Zeitraum. Und ein farbenfroher „Hingucker“ in jedem Bad sind sie auch. Ein natürlicher Duft, so individuell wie du selbst Unser erfrischend neues Quartett wurde für unterschiedliche Anwendungen entwickelt oder kombiniert: für ein entspanntes Duschgefühl wie für eine natürlich wirksame Haarpflege, als reines Shampoo, Dusch & Shampoo-Kombination oder als Conditioner. Leicht anwendbar oder kämmbar. Verschiedene Inhaltsstoffe und Duftnoten kannst du ganz nach deinen natürlichen Vorlieben auswählen. Ob Lemongrass, Oriential Magic, Very Berry oder Elms Wood – fruchtig, beerig, verzaubernd oder würzig. Du hast in jedem Fall die Wahl! Natürliche Pflege fängt mit Liebe an: All you need is L-O-V-E. Weniger Verpackungsmüll und der Verzicht auf Kunststoffverpackungen sind für uns kein Trend, sondern Programm. So vereinen auch unsere neuen Love Soaps all das, was uns ganz besonders am Herzen liegt: einerseits Verzicht auf Kunststoffe und fragwürdige Inhaltsstoffe; andererseits eine natürliche Pflege zu fördern, die deiner Individualität gerecht wird. Du hast es – in diesem Fall mit unserer festen Seife – praktisch Tag für Tag selbst in der Hand, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen. Und du wirst es spüren, du wirst es lieben: All you need is L-O-V-E. zu den Produkten
Mehr erfahrenDer Welt-AIDS-Tag
Mehr Achtsamkeit wagen: Der Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember Ganz sicher ist die Corona-Pandemie zwar das beherrschende medizinische und soziale Thema unserer Zeit. Dennoch möchten wir den Welt-AIDS-Tag – der seit dem Jahr 1988 alljährlich auf den 1. Dezember datiert ist – zum Anlass nehmen, dass unsere Achtsamkeit auch anderen Menschen gilt. Wie Corona ist auch HIV ein Virus, das ebenso weltweit grassiert. AIDS ist das Kürzel für die durch HIV hervorgerufene Krankheit. In Deutschland leben etwa 88.000 und weltweit rund 38 Millionen Menschen mit HIV. Rund 1,7 Millionen Neuerkrankungen kommen global pro Jahr dazu. Am meisten betroffen von HIV ist der afrikanische Kontinent. Mittlerweile hat sich der Zugang zu Therapien und Medikamenten zwar insgesamt verbessert, aber gut ein Drittel aller Erkrankten ist diesbezüglich noch unversorgt. Mehr Aufmerksamkeit, weniger Ausgrenzung Und auch wenn im Laufe der vergangenen Jahrzehnte die Therapien immer wirksamer geworden sind, HIV-Infizierte müssen nach wie vor mit gesundheitlichen und sozialen Beschränkungen leben. So sehen sich von HIV bzw. AIDS Betroffene immer noch in ihrem Alltag, ihrem Beruf oder beim Sport diskriminiert beziehungsweise ausgegrenzt. Insofern möchten wir von Ben&Anna auch diesen Blogbeitrag – ganz bewusst abseits unserer sonstigen Themen – nutzen, im Sinne aller Betroffenen und Engagierten dem Thema AIDS ein Stück mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Der Welt-AIDS-Tag erinnert und sensibilisiert Der Welt-AIDS-Tag erinnert einerseits an all diejenigen Menschen, die bisher an den Folgen von HIV und AIDS verstorben sind. Andererseits nutzen zahlreiche Initiativen, Aktionen und Projekte diesen Tag vor allem, um in der Öffentlichkeit noch präsenter zu werden. In diesem Jahr zählte dazu beispielsweise eine Initiative, die für mehr Anerkennung und Normalität für die Arbeitswelt von HIV-Erkrankten wirbt. Denn laut Schätzungen sind ca. zwei Drittel der AIDS-Erkrankten weiterhin erwerbstätig. Unter dem Hashtag #positivarbeiten bekennen sich engagierte Unternehmen, Bundesministerien und Ärztekammern dazu, HIV-Erkrankten im Beruf vor Diskriminierung zu schützen und andere Menschen für das Thema „HIV und AIDS“ noch stärker zu sensibilisieren. Diesen Ansatz begrüßen wir ausdrücklich!
Mehr erfahrenZahnpflege: „Und wer hat´s erfunden?“
Seit Menschengedenken wird nach Mitteln und Wegen gesucht, um die eigenen Zähne bestmöglich zu reinigen und zu pflegen. Dabei hatten Zahnpflege und Mundhygiene vor allem gesundheitliche oder praktische Gründe, in manchen Fällen aber auch religiöse Motive.Bereits unsere Vorahnen, die Urmenschen, benutzten kleine Stöckchen und/oder Grashalme zur Reinigung der Zähne. Diese Prozedur hinterließ Spuren. So war bei prähistorischen Knochenfunden aus der Steinzeit anhand typischer Rillen eine Art Zahnreinigung nachweisbar. Auch bei den sogenannten frühen Hochkulturen – ca. 4000 Jahre vor Beginn unserer Zeitrechnung – fanden Forscher Belege sowie ausgefeilte Rezepte für Zahnpulver und -pasten für die regelmäßige Zahnpflege.Mesopotamien und Ägypten: Wiege der ZahnpflegeDas Zweistromland hat in der menschlichen Historie einen besonderen Stellenwert – das gilt auch im Hinblick auf die Ursprünge der Zahnreinigung. Der älteste aufgefundene Zahnstocher war Bestandteil eines Kosmetiksets, stammt aus Mesopotamien und wird auf die Epoche um 3.500 Jahre v. Chr. datiert. Im Ägypten der Pharaonen hingegen war es üblich, den Mund morgens mit Natron zu spülen. Daneben kamen Kaustöckchen zum Einsatz, die mit einer Paste aus gemahlenem Bims (einem weichen Vulkangestein) und Weinessig bestrichen wurden. Auch auf einem der ältesten überlieferten Texte der Menschheit, auf den Papyrusrollen, finden sich Hinweise zu einem speziellen Zahnpulver, das aus dem Harz der Terpentin-Pistazie, Erdfarbe und Anteilen des Halbedelsteins Malachit bestand. Es sollte vorrangig der Kräftigung der Zähne dienen. Wobei die überlieferten Textpassagen noch stark von magischen Vorstellungen geprägt waren. Bei den Babyloniern wiederum wurde für die Zahnreinigung eine Mischung aus Alaun (einem bitterem Tonerdesalz), Turű-Aroma und Minze hergestellt. Minze gehört immer noch zu den populärsten Geschmacksstoffen für unsere heutigen Zahnpasten.Von der AntikeAuch in beiden Zentren der Antike – Athen und Rom – wurden kleine Holzspäne für die Zahnreinigung genutzt. Aber es gab ebenso schon Zahnstocher aus Knochen und Metall. Vor allem jedoch gab es zahlreiche „Mittelchen“, die zum Einsatz kamen. Zum Beispiel ein Gemisch aus Knochen, Horn oder Muschelschalen. Diese Stoffe wurden pulverisiert, dann zu Asche verbrannt und anschließend wegen des besseren Geschmacks mit Natron und Myrrhe gemischt. Ebenso wurde empfohlen, zerriebenes Salz zur Reinigung der Zähne einzusetzen. Ein Ansatz, der durchaus heute noch in der Naturkosmetik verbreitet ist. Bimssteine und sogar Marmorstaub hingegen wurden als eine Art Schleifkörper verwendet. Als Pulver zersetzt wurden sie auf feuchte Leinentücher aufgetragen, die anschließend zur Zahnpolitur genutzt wurden.In Indien setzte man auf exotische MixturenIndien als Land der Gewürze setzte auch bei entsprechenden Mixturen für die Zahnpflege auf Pasten mit Gewürznote. So empfahlen frühe Zahnpulver-Rezepte eine spezielle Mischung aus alkalischer Asche, Bengalpfeffer und Ingwer. Neben dem deutlich exotischen Geschmack entfalteten diese Mixturen eine nachweislich antibakterielle Wirkung. In einer der großen Religionen, dem Hinduismus, kommt der regelmäßigen Mundreinigung – inklusive der Zähne – zudem eine spirituelle Bedeutung zu. Denn der menschliche Mund gilt als Tor (Eingang) zum Körper. Deshalb gab es dort im Hinblick auf die Zahnreinigung sogar eine extra Anleitung im Gesetzbuch von Manu. Dazu sollten faserige Zweige, bestrichen mit einer Paste aus Honig, Ingwer, Zimt, Salz, Muskatnuss und Sesamöl, verwendet werden.Ganz so exotisch geht es bei unseren Produkten für die Zahnpflege nicht zu – aber dafür ganz natürlich und ohne Plastik. Probier es aus!
Mehr erfahrenWarum schwitzen wir – und was hilft gegen starkes Schwitzen?
Von [Luisa Skwirba] · Aktualisiert am [19.08.2026] Schwitzen ist eine völlig normale, lebenswichtige Körperfunktion – und trotzdem tut es der eine viel stärker als der andere. Kurz gesagt: Wir schwitzen, damit unser Körper nicht überhitzt; wie stark, hängt von Veranlagung, Gewöhnung, Fitness und Umgebung ab. Gegen unangenehmen Schweißgeruch und ein feuchtes Hautgefühl helfen einfache Alltagsgewohnheiten und das richtige Deo. In diesem Ratgeber erfährst du, warum wir schwitzen, warum manche mehr und manche weniger schwitzen, und was du gegen starkes Schwitzen tun kannst. Warum schwitzt der eine mehr, der andere weniger? Ob du viel oder wenig schwitzt, ist von Mensch zu Mensch verschieden – und meist völlig normal. Entscheidend sind vor allem drei Dinge: wie viele deiner Schweißdrüsen aktiv sind, wie dein Körper in den ersten Lebensjahren auf Wärme trainiert wurde, und wie fit du bist. Jeder Mensch wird mit etwa zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen geboren; wie viele davon aktiv arbeiten, prägt sich früh in der Kindheit über Temperatur- und Bewegungsreize aus. Auch die Fitness spielt eine Rolle: Trainierte Menschen schwitzen oft früher, aber „effizienter", weil ihr Körper die Kühlung gut gelernt hat. Wenig zu schwitzen ist meist harmlos. Nimmt das Schwitzen aber plötzlich stark zu oder ganz ab, kommt Nachtschweiß dazu oder fühlst du dich unwohl, ist das ein Fall für die Ärztin oder den Arzt. Warum schwitzen wir überhaupt? Schwitzen ist im weitesten Sinne die eingebaute Klimaanlage deines Körpers. Wird es dir zu warm – durch Hitze, Bewegung, scharfes Essen oder Aufregung –, geben deine Schweißdrüsen Flüssigkeit ab, die einen feuchten Film auf der Haut bildet. Verdunstet dieser Film, entzieht er der Haut Wärme und kühlt dich so herunter. Auf diese Weise verlierst du am Tag etwa einen halben bis drei Liter Wasser, bei Hitze oder Sport auch deutlich mehr. Genau deshalb ist Schwitzen nichts, was man komplett abstellen sollte – es schützt dich vor Überhitzung. Trink an heißen Tagen also ausreichend, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Was hilft gegen starkes Schwitzen? Gegen zu starkes Schwitzen hilft vor allem, den Körper an eine natürliche Temperaturregulation zu gewöhnen – nicht, das Schwitzen zu unterdrücken. Wer seinem Körper regelmäßig Reize gibt, schwitzt mit der Zeit oft ausgeglichener. Das kannst du unterstützen: Raus an die frische Luft, bei jedem Wetter, statt dauerhaft in klimatisierten Räumen. Regelmäßig ins Schwitzen kommen – durch Sauna oder Sport – trainiert die Schweißregulation. Leicht essen: frisches Obst, gedünstetes Gemüse und fettarme Mahlzeiten belasten den Kreislauf weniger als schwere Kost. Kräutertees mit Salbei oder Lindenblüten werden traditionell bei starkem Schwitzen getrunken. Atmungsaktive, leichte Kleidung aus Naturfasern lässt Wärme entweichen. Warm statt eiskalt duschen: Kälte lässt die Gefäße zusammenziehen, danach schwitzt man oft erst recht. Bleibt das starke Schwitzen trotz allem bestehen oder belastet es dich im Alltag, sprich es bei deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt an – dahinter kann auch eine behandelbare Ursache stecken. Welches Deo hilft bei starkem Schwitzen? Bei starkem Schwitzen geht es mit einem natürlichen Deo vor allem um eins: Geruch neutralisieren und Feuchtigkeit aufnehmen – nicht darum, den Schweiß zu blockieren. Das ist der wichtige Unterschied zu klassischen Antitranspiranten: Diese verengen mit Aluminiumsalzen die Schweißkanäle und reduzieren die Schweißmenge. Ein Naturdeo ohne Aluminium verzichtet bewusst darauf und setzt stattdessen auf Inhaltsstoffe wie Natron und ätherische Öle, die geruchsbildende Bakterien in Schach halten, sowie auf absorbierende Tonerde (Kaolin), die Feuchtigkeit aufnimmt. Für viele reicht das im Alltag völlig aus und fühlt sich angenehmer an als ein „trockengelegter" Achselbereich. Wenn du sehr stark schwitzt, kombinierst du das Deo am besten mit den Tipps oben und atmungsaktiver Kleidung. BEN&ANNA bietet dir natürliche Deos in verschiedenen Formen und Duftrichtungen – frei von Aluminium, vegan und plastiksparend. Zu den Deos Können Tiere auch schwitzen? Schwitzen ist zwar typisch menschlich, aber nicht nur uns vorbehalten: Auch Pferde, Affen, Kamele, einige Raubkatzen und Bären können über die Haut schwitzen. Viele andere Tiere kühlen sich dagegen anders – Hunde zum Beispiel hecheln, um über die Zunge Wärme abzugeben. Ein kleiner Beleg dafür, wie clever die Natur die Kühlung gelöst hat. Häufige Fragen rund ums Schwitzen Warum schwitze ich so wenig?Wenig zu schwitzen ist meist harmlos und hängt davon ab, wie viele deiner Schweißdrüsen aktiv sind und wie dein Körper trainiert ist. Nimmt das Schwitzen aber plötzlich stark ab, sprich es ärztlich an. Was hilft schnell gegen Schweißgeruch?Ein natürliches Deo mit Natron oder ätherischen Ölen neutralisiert geruchsbildende Bakterien. Frische, atmungsaktive Kleidung und regelmäßiges Waschen der betroffenen Stellen unterstützen zusätzlich. Hilft ein Deo ohne Aluminium bei starkem Schwitzen?Es reduziert nicht die Schweißmenge wie ein Antitranspirant mit Aluminium, sondern bekämpft den Geruch und nimmt Feuchtigkeit auf. Für die meisten reicht das im Alltag aus. Wann sollte ich mit starkem Schwitzen zum Arzt?Wenn das Schwitzen plötzlich auftritt, dich stark im Alltag belastet, nachts auftritt (Nachtschweiß) oder mit anderen Beschwerden einhergeht, lass es ärztlich abklären. Fazit Schwitzen ist gesund und wichtig – es schützt dich vor Überhitzung, und ob du viel oder wenig schwitzt, ist meist einfach Veranlagung. Gegen unangenehmen Geruch und ein feuchtes Hautgefühl helfen einfache Gewohnheiten und ein natürliches Deo, das den Geruch neutralisiert, statt den Schweiß zu blockieren. Bleibt starkes Schwitzen belastend, ist der ärztliche Rat der richtige nächste Schritt. So findest du eine Balance, mit der du dich rundum wohlfühlst.
Mehr erfahrenWeniger Verpackungsmüll im Badezimmer
Ben&Anna hat Zuwachs bekommen. Durch wachsenden Anklang unserer Produkte, haben wir beschlossen unser Sortiment mit weiteren plastikreduzierten Produkten zu ergänzen. Seit Mitte Mai könnt ihr die ersten Produkte unserer Zahnpflege im Glastiegel beziehen. Auch unsere Deo-Familie darf sich über drei Neuheiten freuen. Mit der Sensitive-Serie können jetzt auch empfindliche Kunden unsere bewährte Wirkung genießen – ganz ohne Soda! Neue Freunde für Holzzahnbürsten. Mit weniger Plastik in den neuen Tag – das beginnt schon beim Zähneputzen! Wir haben für euch eine Zahnpflege entwickelt, die ohne Plastiktube auskommt und für ein frisches Lächeln sorgt.Unsere Zahnpflege ist im 100ml Glas erhältlich und mit einem Spatel aus Bambus ausgestattet. Die Zahnpasta zeichnet sich durch ihre angenehme Textur aus, die den Handelsüblichen in nichts nachsteht, außer dass sie ganz ohne Mikroplastik auskommt. Der frische Geschmack des verwendeten Pfefferminzöls überzeugt und lässt euch munter in den Tag starten. Unterstützend können Sanddorn- und Kamillenextrakt beruhigend wirken. Das enthaltene Calcium kann zum Schutz des Zahnschmelzes beitragen, während Kieselsäure die Zähne poliert und effektiv reinigt. Xylit kann eine antibakterielle Wirkung haben und rundet durch seine natürliche Süße den Geschmack ab.White, Black und Sensitive heißen unsere drei Varianten und reinigen eure Zähne mit natürlichen Inhaltsstoffen. Unsere „White“ Zahnpasta kann dir mit Ananasextrakt dabei helfen, oberflächliche Verfärbungen zu reduzieren. „Black“ reinigt mit Aktivkohle aus Bambus. Für sensible Zähne entwickelten wir unsere sensitiv Variante mit pflegendem Aloe Vera und Salbei.BEN&ANNA ZAHNPASTA KAUFEN Verzichte auf Soda, aber nicht auf die Wirkung. Heutzutage hat unsere Haut mit genug Umwelteinflüssen zu kämpfen. Mit Ben&Anna Deodorants setzt du auf natürliche Inhaltsstoffe – ohne Aluminium, Mikroplastik, Parabene und Phthalate. Mit unserer neuen Sensitive-Serie kommen mit Japanese Cherry Blossom, Highland Breeze und Lemon&Lime drei frische Alternativen, zu unseren auf Soda basierenden Varianten, in eure Badezimmer. Die Serie ist speziell für empfindliche Haut entwickelt worden und pflegt sie mit 100% natürlichen Inhaltsstoffen. Zudem haben wir Soda durch Magnesium ersetzt um euch einen natürlichen Schutz zu gewährleisten. Selbstverständlich wird unser zertifizierter Standard auch bei der neuen Deodorant-Reihe eingehalten und zeigt unsere Papierverpackung in neuem Design.Ob nach dem Rasieren, bei empfindlicher Haut oder als leichtes Frische-Erlebnis für den Sommer – die sensitive Serie überzeugt mit drei Duftvarianten, die unterschiedlicher nicht sein könnten! Unser „Japanese Cherry Blossom“ fängt den Duft japanischer Kirschblüten ein. Diese fruchtig-frische Variante kann deine empfindliche Haut pflegen und bietet dir vertraute Zuverlässigkeit. Ihr mögt es lieber herb und frisch? Dann überzeugt euch von unserem neuen „Highland Breeze“. Würziger Rosmarin gepaart mit frischer Bergluft bringen euch die extra Frische der Natur auf die Haut. Weder süß noch herb? Vielleicht überzeugt euch unser Bicarbonat-freies Pendant zu Persian Lime. Der leichte Zitrusduft ist perfekt für heiße Sommertage.
Mehr erfahrenVegane Deos: Dem Trend auf der Spur
Pssst, aufgepasst! Ihr lebt vegan und habt noch nicht das richtige Deo gefunden? Oder ihr möchtet einfach mal etwas Neues probieren ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber unserer Umwelt haben zu müssen? Ihr wollt euch und eurer Gesundheit etwas Gutes tun? Dann seid ihr hier genau richtig!Es gibt viele Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen und sich selbst etwas Gutes zu tun. Man kann mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, Bio-Lebensmittel kaufen oder ein veganes Deo benutzen. Moment… Ein veganes Deo? Ja, richtig. So etwas gibt es! Und nicht nur das. Denn tatsächlich sind vegane Deos gerade der Trend in der Naturkosmetik. Doch was steckt eigentlich hinter diesem neuen Trend und worauf sollte man beim Kauf achten?Was man über vegane Deos wissen sollteVegane Deos, die als solche gekennzeichnet sind, sind garantiert tierbestandteilsfrei, d.h. sowohl das Produkt selbst als auch der zugrundeliegende Produktionsprozess sind frei von Tierbestandteilen. Das sollte man zumindest meinen, doch so einfach ist es leider nicht. Wer sich schon einmal in der Naturkosmetik umgesehen und nach veganen Kosmetikprodukten gesucht hat, wird festgestellt haben, dass in Wirklichkeit unzählige verschiedene Kennzeichnungen existieren. Das gilt natürlich auch für vegane Deos. Für den Verbraucher ist es nicht leicht, sich in diesem Zertifizierungsdschungel zurecht zu finden, denn all diese Produkte stehen für vermeintlich vegane Kosmetik. Tatsächlich sind sie jedoch je nach vergebender Firma unterschiedlich transparent.Wer sich wirklich sicher sein möchte, wählt deshalb ein veganes Deo, das entweder wie Ben&Anna mit der Veganblume der Vegan Society England ausgezeichnet ist oder das V-Label der Europäischen Vegetarier-Union trägt. Diese stehen für Transparenz und Klarheit und gehören somit zu Recht zu den zuverlässigsten Kennzeichnungen.Und das Beste daran: Auch in Sachen Wirksamkeit kann ein veganes Deo mit herkömmlichen Produkten mithalten. Das alternative Wirkprinzip ist eine echte Option für diejenigen, die mit Blick auf ihre Gesundheit kein Risiko eingehen wollen. Wer sich für ein veganes Deo entscheidet oder ein veganes Deo ausprobieren möchte, muss im Umkehrschluss nicht auf die gewohnte Wirkung verzichten. Mit der richtigen Zusammensetzung aus natürlichen Inhaltsstoffen und ein wenig Geduld, hält auch ein veganes Deo, was es verspricht.Ein veganes Deo – nicht nur etwas für Veganer!Tatsächlich ist das vegane Deo nicht nur unter den Veganern sehr beliebt. Auch nicht-vegan lebende, junge Menschen greifen vermehrt zu natürlichen Kosmetikprodukten und auch zu veganen Deos. Der Grund ist ganz einfach: Insbesondere herkömmliche Deos sind in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder aufgrund fragwürdiger Inhaltsstoffe in Verruf geraten. Dazu gehören nicht nur Parabene, sondern auch synthetische Duftstoffe. Und nur selten weiß man als Verbraucher, was eigentlich wirklich im wohl-duftenden Lieblingsdeo wirklich enthalten ist. Deshalb greifen viele Menschen mittlerweile zu einem natürlichen, veganen Deo, obwohl sie ansonsten keinen veganen Lebensstil verfolgen.Am Ende des Tages ist die Entscheidung für ein veganes Deo also nicht immer unbedingt eine Entscheidung für einen bestimmten Lebensstil, sondern vielmehr eine Entscheidung zum Wohle der eigenen Gesundheit und gegen umstrittene Inhaltsstoffe.
Mehr erfahrenBen&Anna: Natürlich vegan und ohne schädliche Inhaltsstoffe
Das gibt es nicht? Und ob es das gibt! Mit Ben&Anna ist endlich eine Deo-Serie entwickelt worden, die ausschließlich auf natürlichen, veganen Inhaltsstoffen basiert und absolut frei von schädlichen Inhaltsstoffen ist. Es ist ein Deo, auf das viele Menschen hierzulande lange gewartet haben. Doch wie sagt man so schön: Was lange währt, wird endlich gut. Und so ist es!Ein natürliches Deo, das hält, was es versprichtEndlich ist es da! Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. In der Tat: Ben&Anna steht für ein natürliches Deo, das hält, was es verspricht. Ein natürliches Deo, das seinen Mitstreitern vor allem in Sachen Wirkung in nichts nachsteht. Ein echter Volltreffer also und vielleicht sogar eine kleine Revolution. Denn endlich lautet die Zauberformel bei Schwitzen Natur pur.Ein natürliches Deo zu benutzen war für viele Menschen hierzulande bisher eine knifflige Angelegenheit. Einerseits war in den Medien immer wieder von umstrittenen Inhaltsstoffen in herkömmlichen Deos zu hören, andererseits waren natürliche Deos einfach nicht so wirksam und auch in der Anwendung zum Teil weniger angenehm. Viele natürliche Deos mussten mit einem kleinen Spatel aufgetragen werden, bröckelten oder fühlten sich klebrig an auf der Haut. Doch damit ist jetzt Schluss. Mit Ben&Anna gibt es nun endlich ein natürliches Deo, das angenehm aufzutragen ist, nicht bröckelt, schnell einzieht und zudem auch noch wirklich wirkt. Ganz ohne schädliche Inhaltsstoffe, sondern nur mit der Kraft der Natur.Im Detail bedeutet das: Pfeilwurzelextrakte und natürliches Natron bilden die Wirkgrundlage dieses außergewöhnlichen Deos, wobei Natron vor allem für seine keimreduzierenden, desodorierenden Eigenschaften bekannt ist. So kann die Feuchtigkeit absorbiert und ein angenehmer Trockeneffekt auf der Haut erzielt werden.Voll im Trend mit Ben&AnnaWas den aktuellen Trend in der Kosmetikindustrie betrifft, so ist im Zusammenhang mit Naturprodukten vor allem eines entscheidend: Ben&Anna ist nicht nur ein natürliches Deo, sondern auch vegan.Ein doppelter Pluspunkt also, der dieses natürliche Deo zu einem wirklich besonderem macht!
Mehr erfahrenNatürlich geschützt
Wer auf sich achtet, ein gepflegtes Erscheinungsbild besitzt und noch dazu aufgeschlossen im Umgang mit anderen Menschen ist, hat es leichter im Alltag und im Beruf. Doch was helfen gepflegte Haare, dezentes Make-Up und ein frisches Parfum, wenn das Deo versagt und sich unter den Armen mal wieder dunkle Flecken abzeichnen? Um Gottes willen! Für viele Menschen hierzulande ist allein die Vorstellung der blanke Horror. Denn wer wirklich auf seine Körperpflege achtet, der hat auch keine Schwitzflecken – oder doch? Zumindest eines steht fest: Zum natürlichen Schwitzen haben wir schon lange kein natürliches Verhältnis mehr.K.O.-Kriterium: WirksamkeitUm die großen und kleinen Spuren des Schwitzens zu verbergen, werden keine Mühen gescheut: Die Bandbreite reicht von hochdosierten Antitranspiranten bis zum selbstgemachten Salbeitee. Während die einen noch immer auf herkömmliche Deodorants setzen, versucht der gesundheitsbewusste Verbraucher längst neue Wege zu gehen: Mit einer ausgewogenen Ernährung und einem natürlichen Deo.Wenn es um Mittel gegen Schwitzen geht, lautet das K.O.-Kriterium eindeutig Wirksamkeit. Und da kann ein natürliches Deo einfach nicht mithalten, glauben die meisten. Falsch gedacht! Ein natürliches Deo kann genauso wirkungsvoll sein wie herkömmliche Deos auch. Wer allerdings vorhat, auf ein natürliches Deo umzusteigen, sollte sich eines ganz bewusst sein: Geduld ist gefragt. Denn es kann sein, dass der Körper braucht Zeit, um sich auf das alternative Wirkprinzip des natürlichen Deos einzustellen. Da könnte es schon mal ein paar Wochen dauern, bis das neue Deo seine ganze Wirkung entfaltet.Warum ein natürliches Deo wählen?Der Griff zum Deo gehört für die meisten Menschen genauso dazu wie die morgendliche Tasse Kaffee. Kaum jemand fragt jedoch danach, was im langjährigen Lieblingsdeo eigentlich enthalten ist, wie genau es wirkt und worauf der angenehme Duft basiert. Tatsächlich sind viele Inhaltsstoffe herkömmlicher, nicht natürlicher Deos aus gesundheitlicher Perspektive höchst umstritten. Manche stehen sogar im Verdacht krebserregend zu sein. Besonders fragwürdig sind u.a. Parabene, synthetische Duftstoffe und diverse Emulgatoren. Dabei kann man ganz einfach auf sie verzichten: mit einem natürlichen Deo.Ein natürliches Deo beruht oft ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen und ist deshalb auch nicht gesundheitsgefährdend. Bedingt durch seinen Verzicht auf synthetische Konservierungsstoffe ist es oft außerdem wesentlich hautverträglicher als herkömmliche Produkte. Während herkömmliche Deos aufgrund ihrer Zusammensetzung immer wieder zu Allergien und Unverträglichkeiten führen könnten, ist ein natürliches Deo schonend zur Haut und ruft weitaus weniger allergische Reaktionen hervor. Vor allem langfristig betrachtet ist ein natürliches Deo also die bessere Wahl.Doch es gibt noch mehr Gründe, beim nächsten Einkaufsbummel in der Naturkosmetik-Abteilung etwas genauer hinzusehen. Und das lohnt sich! Tatsächlich muss man nicht in Panik geraten, wenn man an heißen Sommertagen oder beim Sport den unangenehmen Schweißflecken vorbeugen möchte. Auch ein natürliches Deo kann das schaffen. Wer sich dennoch absolut sicher sein möchte, achtet beim Kauf am besten auf die Inhaltsstoffe Pfeilwurzel und Natron, auch Bicarbonat genannt. Diese sorgen dafür, dass die entstehende Feuchtigkeit absorbiert wird und ein Trockeneffekt entsteht und der Geruch gehemmt wird.Wer seiner Gesundheit also etwas Gutes tun möchte, sollte definitiv einmal ein natürliches Deo testen. Denn Tatsache ist: Auch ein natürliches Deo bietet effektiven Schutz vor Schweiß und Geruch, man muss dem Ganzen nur etwas Zeit lassen.
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